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Eine neue Idee auf dem Vormarsch: die Weltwährung
Der italienische Journalist Sandro Sassoli hat 1996 eine Bewegung gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Menschen durch eine einzige Währung einander näherzubringen. Aus Motiven der Humanität und des Friedens entstand die Idee, Dollar und Euro in der „United Future World Currency“ zusammenzuführen.

„Unity in Diversity“, dieses Motto prangt auf den frischgeprägten Münzen, die eines Tages weltweite Gültigkeit besitzen sollen, wenn es nach ihrem Erfinder geht, Sandro Sassoli. Der 1-UFWC (United Future World Currency) zeigt auf beiden Seiten die weltumspannenden Ambitionen: Auf der Vorderseite wachsen fünf verschiedene Pflanzen, die für die fünf Kontinente der Erde stehen, auf der Rückseite ist die 1 fünfach gestapelt.

Unermüdlich wirbt Sandro Sassoli für eine weltweite Währung. Als 1996 noch der Ecu für Europa ein Traum war, inspirierte sich der italienische Journalist daran. Aufgrund der langjährigen Allianz zwischen Europa und den USA und der weltwirtschaftlichen Bedeutung beider Räume sah er als nächste Konsequenz den „Eurodollar“ kommen.

In einem Manifest umriss er in zehn Artikeln die Zielsetzung seines Projektes. „Menschen zusammenzuführen“ und die Verbindungen unterschiedlichster Art, die zwischen allen Menschen bestehen symbolisch durch eine gemeinsame Währung zum Ausdruck zu bringen. Die Einheitsmünze soll eine „zunehmend gerechte Ressourcenverteilung des Planeten und des menschlichen Intellekts“ sichern. Durch dieses ideelle Fundament unterscheidet es sich grundlegend von anderen Währungen, an die man in diesem Zusammenhang denken könnte: Die erste Währung, die weltweit akzeptiert wurde, war der Spanische Real. Heute werden in vielen Ländern mit eigener Währung auch US-amerikanische Dollarnoten oder anderes „stabiles“ Geld angenommen. Aber im Unterschied zu dem UFWC wurden und werden diese nur anerkannt wegen des garantierten Materialwertes oder der starken Wirtschaftsmacht der emittierenden Mächte.

Die Namensfindung war 1996 in einem symbolträchtigen Vorgang erfolgt, indem Sandro Sassoli unter Hunderten von Kindern einen Wettbewerb ausgeschrieben hatte und so zu einem ersten Namen kam, dem Eurodollar. Über „United Money“ ist man zu dem aktuellen Namen gelangt. Mittlerweile sind verschiedene Münzstätten der Welt eingebunden oder beteiligt: die italienische Zecca di Stato, die australische Perth Mint, die Canadian Royal Mint u. a. Für das Design zeichnen namhafte Fachleute verantwortlich wie Luc Luycx und Laura Cretara. Neben Münzen gibt es auch schon Papiergeldentwürfe.

Und obwohl das Weltgeld noch in weiter Ferne liegt, gehen dem Erfinder die Ideen nicht aus. Im Januar dieses Jahres hat Sandro Sassoli in Berlin den Prototyp der weltweit ersten „Öko-Münze“ vorgestellt – aus wiederverwertetem Metall. Daneben lässt er auch schon das Potential für eine „intelligente Münze“ testen. Eine solche könnte eines Tages mit Mobiltelefonen kommunizieren oder sich selbst als echt ausweisen.

Doch besteht wohl keine Gefahr, dass unsere neuen Euro-Münzen schon bald nur noch als antike Preziosen und Raritäten auf Auktionen zu finden sein werden, verdrängt von neuen ökologischen, intelligenten und politisch korrekten Weltmünzen. Denn wer genau eigentlich den UFWC herausgeben soll, ist nicht klar. Und wenn man die Geschwindigkeit bedenkt, mit der die „Weltgemeinschaft“ eine gemeinsam Position bezieht, so ist eine Weltwährung heute kaum näher als der Weltfriede Kants zu seiner Zeit. Aber zumindest die Trademark-Rechte an der Münze hat sich ihr Schöpfer gesichert; die Münzen können stets weiterentwickelt werden und wir sind gespannt, welche Neuerungen über sie vielleicht noch in unser aktuelles Gebrauchsgeld einfließen mögen.

von Björn Schöpe

Nähere Informationen zu diesem ambitionierten Projekt finden Sie auf dessen Internetseite.
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